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        "Die Menschenrechte beginnen,
              wo die Vorurteile enden."

                    Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette (1757 - 1834) 

 
     Krieg ist eine Ausnahmesituation. Vieles, was im Frieden normal ist, scheint hier nicht 
     zu gelten. Die Geschichte ist geprägt von Auseinandersetzungen mit Zehntausenden, 
     Hunderttausenden oder gar Millionen von Toten. Daraus ist ein Bewusstsein dafür ent-
     standen, dass auch während der Kämpfe Regeln zu gelten haben.

     Eine dieser Regeln, die für die Arbeit des Volksbundes besonders wichtig ist, besagt,
     dass die Würde des Menschen über den Tod hinaus gilt. Seit fast 100 Jahren geben
     wir Kriegstoten ein würdiges Grab. Ihrer Schicksale und derer der Opfer von Krieg
     und Gewaltherrschaft aller Nationen wollen wir am Volkstrauertag gedenken.

     Leider ist dieses Thema immer noch sehr aktuell, wie sich in vielen Regionen der Welt
     zeigt. Und vielleicht ist dieser Tag deshalb auch wichtiger denn je, weil er sich für die
     Menschenrechte einsetzt. Der nebenstehende Hörfunkbeitrag zum Volkstrauertag 2017
     beinhaltet einen Beitrag von Andreas Suckel im Gespräch mit Dr. Sonja Czekaj, verant-
     wortlich für Bildungsarbeit an Schulen und Universitäten.

     Der Volksbund widmet 2017 dem Thema „Krieg & Menschenrechte“ einen Schwerpunkt

     
        Die zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag
        im Bundestag (Reichstagsgebäude) wird am
        19. November um 13.30 Uhr von der ARD übertragen. 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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